
Mit der richtigen Sportart.Wer regelmäßig Sport treibt, tut seiner Gesundheit viel Gutes. Doch welche Bewegungsform ist ideal für Einsteiger, welche für Fortgeschrittene – und was sollten wir beachten? Egal, ob wir unsere Kondition verbessern, unseren Körper kräftigen oder ein paar Pfunde verlieren möchten – das Erfolgsrezept heißt Ausdauersport. Das sanfte Fitnesstraining setzt auf kontinuierliche Bewegungsabläufe bei mäßiger Anstrengung und geringem Kraftaufwand – und davon profitiert der gesamte Organismus. Optimales Trainingspensum: etwa 30 Minuten mehrmals pro Woche.
Anzeige Walking, so kommen Neu- & Wiedereinsteiger sportlich auf Trab ![]() Foto: Queisser Pharma GmbH & Co. KG Schonender geht’s nicht, und so gilt Walking völlig zu Recht als der perfekte Einstiegssport für Jung und Alt. Tatsächlich ist es wie geschaffen für alle, die lange nicht aktiv waren. Sogar Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen des Herz-Kreislaufsystems oder des Bewegungsapparats kommen durch das intensive Gehen oft wieder in Schwung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Walking kurbelt den Stoffwechsel an und erhöht die Fettverbrennung. Darüber hinaus stärkt es die Muskulatur, ohne die Gelenke zu belasten. Und so funktioniert es: zügig gehen und große Schritte machen – die Arme dabei anwinkeln und mitschwingen. Wichtig für Neu- und Wiedereinsteiger: am Anfang nur kurze Walking-Abschnitte einlegen und zwischendurch einige Minuten ruhig gehen, damit sich der Körper langsam an die höhere Belastung gewöhnt.
Nordic Walking – schwungvolles Gehen für jedermann ![]() Foto: Queisser Pharma GmbH & Co. KG Etwas flotter geht es beim Nordic Walking zu: Das schwungvolle Gehen unter Stockeinsatz hat sich zur Trendsportart Nummer eins gemausert – nicht zuletzt, weil der Spaßfaktor stimmt und jeder, ob trainiert oder untrainiert, mitmachen kann. Trainiert wird oft in Gruppenkursen (die meisten Fitness-Studios bieten solche Gruppen nach Schwierigkeitsgraden an) und daran finden vor allem gesellige Menschen Gefallen. Darüber hinaus lernen Anfänger dort die richtige Technik – und die ist unverzichtbar, damit sich keine Haltungsfehler einschleichen. Nordic Walking eignet sich für alle Altersgruppen – denn je nach Leistungsstand bestimmt jeder selbst das Tempo. Vorteil der Stöcke: Sie stabilisieren den Gang und tragen dazu bei, die Gelenke zu entlasten. Anders als beim einfachen Walking trainieren wir mit ihrer Hilfe zudem die Muskeln des Oberkörpers. Noch in anderer Hinsicht ist Nordic Walking effektiver: der Kalorienverbrauch liegt deutlich höher – und das kommt der schlanken Linie sehr zugute.
Jogging – letzter Schliff für sportlich Aktive ![]() Foto: Queisser Pharma GmbH & Co. KG Wer bereits längere Zeit Ausdauersport treibt und außerdem rundum gesund ist, kann früher oder später aufs Jogging umsteigen, um seiner Fitness den letzten Schliff zu geben. Dieser klassische „Dauerlauf“ ist recht anstrengend und setzt daher ein leistungsfähiges Herz-Kreislaufsystem voraus. Aufgrund der unvermeidlichen Stöße und Stauchungen beim Auftreten sollten auch Gelenke, Wirbelsäule und Bandscheiben in guter Verfassung sein. Es ist zu empfehlen, ein Beratungstermin bei einem Fitnesstrainer zu vereinbaren, bevor man mit dem Training beginnt. Die Gesundheit geht immer vor!
Zusatztipp Um den bestmöglichen Trainingseffekt zu erzielen, empfiehlt es sich sowohl beim Walking, Nordic Walking als auch beim Jogging unseren Puls stets im Auge zu behalten: 110 bis 140 Schläge pro Minute liegen im „grünen Bereich“.
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