
Schon durch seine Optik ist das "Snike" ein Eyecatcher. Die ungewöhnliche Geometrie des "Knicklenkers", Ende der neunziger Jahre von dem Stuttgarter Architekten und Designer Friedrich B. Grimm zunächst als reines Funsportgerät konstruiert, hat die Fortbewegung auf zwei Rädern in ein anderes Licht gerückt. Die Modellreihe besteht aus drei Varianten, die auf verschiedene Fahrertypen und Altersgruppen abgestimmt sind. Das 1999/2000 zur Serienreife weiterentwickelte Fitness- und Sportgerät soll nicht nur Spaß beim Fahren bieten. Es diene ebenso dem Aufbau und der Stärkung von Rumpf- und Rückenmuskulatur sowie der Steigerung der eigenen Beweglichkeit sowie des Balance-Vermögens und fördere zudem die Konzentrationsfähigkeit.
Anzeige Das Snike in AktionHobby- und Profisportler schätzen vor allem die Möglichkeiten zur intensiven Förderung der Rundum-Fitness, so die Snike Sport GmbH Stuttgart. Der Sniker erlebe im Sattel seines Sportgerätes ein völlig neues, überraschendes Fahrgefühl. Richtungsänderungen werden nicht
mit dem Lenker, sondern - ähnlich
wie bei Carving-Ski, Snow- oder Skateboards - durch Gewichtsverlagerung und Drehbewegungen des gesamten Rumpfes hauptsächlich über das Hinterrad herbeigeführt. Das "Snike" reagiert prompt und präzise und ist dabei um ein Vielfaches wendiger und kurvenfreudiger als ein herkömmliches Bike mit steifem Fahrradrahmen.
mit dem Lenker, sondern - ähnlich
wie bei Carving-Ski, Snow- oder Skateboards - durch Gewichtsverlagerung und Drehbewegungen des gesamten Rumpfes hauptsächlich über das Hinterrad herbeigeführt. Das "Snike" reagiert prompt und präzise und ist dabei um ein Vielfaches wendiger und kurvenfreudiger als ein herkömmliches Bike mit steifem Fahrradrahmen.
Sogar bei Skoliose-Patienten, deren Bewegungsabläufe durch eine angeborene seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule stark beeinträchtigt sind, brachten die Trainingseinheiten einen deutlichen positiven Einfluss. Mittels spezieller Messungen (Elektromyographie, EMG) konnte zweifelsfrei eine Harmonisierung der Aktionsströme im Muskelgewebe nachgewiesen werden."Gerade die Ergebnisse bei den Skoliose-Patienten sprechen für eine bessere Koordinierung der Rumpf- und Bauchmuskulatur", so Dr. med. Paul-H. Ridder, Facharzt für Orthopädie und Leiter der kleinen Studie. Der Zentralverband der Physiotherapeuten testet derzeit das "Snike", um es seinen Mitgliedern anschließend möglicherweise als motivierendes, für Prophylaxe und Therapie gleichermaßen geeignetes Trainingsgerät zur Empfehlung an Patienten vorschlagen zu können.
Die Snike Sport GmbH bietet drei "Snike"-Varianten mit einer sehr hochwertigen Rahmenkonstruktion an. Geschäftsführer Engelbert Rolli garantiert deutsche Wertarbeit: "Die Rahmen sind made in Germany, die Endmontage erfolgt ebenfalls in Deutschland." Derzeit in Vorbereitung ist ein preisgünstiges Modell mit Vierkantrahmen. Fme |