
Wer körperlich und geistig vital sein will, muss seine Muskeln spielen lassen.Ein gut trainierter Körper, straffe Muskeln, aber bitte nicht zu viel, und oben drauf noch eine Portion Wohlbefinden. So sähe wahrscheinlich unsere Bestellung im Fitness-Supermarkt aus. Weil es den aber nicht gibt, müssen wir uns selbst auf den Weg machen. Zu unserem Leidwesen ist der gespickt von Muskel-Mythen und Diät-Lügen: Krafttraining würde automatisch zu dicken Muskelpaketen führen, zu viele Muskeln würden den Körper unbeweglich machen und schließlich wird erzählt, dass man nur genug Wiederholungen machen müsse, um das Training besonders effektiv zu gestalten. „Stimmt nicht“, sagt Andreas Bredenkamp, Sportwissenschaftler und Erfolgsautor zahlreicher Fitness-Bestseller. Schließlich hätte ein Postbote, der an sechs Tagen pro Woche fünf Stunden auf seinem Fahrrad unterwegs ist, bei der Tour de France keine Chance und auch ein Maurer, der jeden Tag schwere Gewichte hebt, sehe nicht automatisch aus wie Arnold Schwarzenegger.
Anzeige Muskeln sind wahre Wunderwerke. Wie komplex und wichtig unsere Muskeln sind, dazu hat die Wissenschaft gerade in neuester Zeit erstaunliche Erkenntnisse hinzugewonnen. Die Forschung hat herausgefunden, dass die Muskulatur über Botenstoffe mit dem Organsystem kommuniziert. Über diese Botenstoffe sorgt sie dafür, dass Fettgewebe schwindet. Der Muskel hat Einfluss auf Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes, Osteoporose, Depressionen, Demenz und Alzheimer. Mancher sieht deshalb in den Muskeln sogar das komplexeste Organ nach dem Gehirn. Muskeln machen schlank, sie machen gesund, glücklich und schlau, könnten die Ergebnisse der Forschung auf den Punkt gebracht lauten.
Wer jetzt aber in Kraft- und Ausdauertraining einen Gegensatz sieht, der ist einer Fehlannahme aufgesessen. Kraft- und Ausdauertraining sind zwei Seiten einer Medaille. Forscher wissen längst, dass Kraft die Ausdauer erhöht. Umgekehrt ist anständiges Ausdauertraining eine wirkliche Kraftübung. „Ich möchte den Wert des Ausdauertrainings nicht schmälern, aber ausreichende Muskelkraft ist die Voraussetzung, um die Ausdauer überhaupt trainieren zu können“, sagt Andreas Bredenkamp. Krafttraining müsse zu unserem Alltag gehören wie das tägliche Zähneputzen. „Muskeln haben lebenswichtige Aufgaben. Muskeltraining muss deshalb ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Körperpflege sein“, erklärt der 51-jährige Sportwissenschaftler. Um die Leistungsfähigkeit zu erhalten, sei regelmäßiges Krafttraining unverzichtbar. Bei nachlassender Kraft fallen bereits die einfachsten Alltagsbewegungen schwer. Und wenn es aufgrund mangelnder Kraft schwerer fällt, zum Beispiel aus einem Sessel aufzustehen, dann bleibt man häufiger sitzen. „Am Ende dieses Teufelskreises steht völlige Kraftlosigkeit“, erklärt Bredenkamp die Entwicklung.
Gleichzeitig räumt Bredenkamp mit einer weiteren Fitness-Lüge auf, die in engem Zusammenhang steht mit Muskelkraft: Diäten. „Strenges Fasten kostet uns unsere Muskeln. Bei herkömmlichen Diäten, die ohne Muskeltraining ausgeführt werden, wird der mit dem Alter fortschreitende Muskelabbau dramatisch beschleunigt. So gesehen schaden Diäten mehr als sie nützen.“ In einer Studie des American College of Sportsmedicine heißt es dazu: „Anhaltendes Fasten und Diätprogramme, die die Kalorienzufuhr strikt einschränken, bewirken einen hohen Verlust an Wasser, Elektrolyten, Glykogen und anderem fettfreien Gewebe einschließlich Muskeleiweiß bei minimalem Fettverlust. Sie sind vom wissenschaftlichen Standpunkt her nicht empfehlenswert und können der Gesundheit schaden.“
Sportwissenschaftler Bredenkamp rät daher zu einem ausgewogenen Kraft-Ausdauer-Training – und das zeitoptimiert. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass trotz eng getakteter Zeitabläufe im Alltag der modernen Menschen Zeit knapp ist. „Mein Tipp: Training mit dem milon-Zirkel. Eine halbe Stunde milon-Training bringt zur Erhaltung und zur Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit mehr, als sechsmal die Woche fünf Stunden lang die Post mit dem Fahrrad auszufahren.“ Das Besondere am original milon-Zirkel: Für alle Hauptmuskelgruppen gibt es ein Trainingsgerät. Kombiniert werden mindestens sechs Kraft- und zwei Ausdauergeräte. Der Widerstand der Geräte wird durch einen Elektromotor erzeugt, der eine Feineinstellung der Geräte in 1-Kilogramm-Schritten erlaubt. Darüber hinaus kann das Gewicht in der konzentrischen und der exzentrischen Bewegungsphase unterschiedlich eingestellt werden. Der Trainierende kann somit ein höheres Gewicht herablassen, als er gehoben hat. Das verbessert den Trainingseffekt und verkürzt die Trainingsdauer. Zeit spart auch die Chipkarte, auf der alle trainingsrelevanten Daten gespeichert sind. Die Einstellung der Geräte erfolgt somit automatisch, Fehler bei der Einstellung werden damit ausgeschlossen. „Im original milon-Zirkel wird die notwendige Kraft aufgebaut, mit der die Bewegung im Alltag wieder so leicht fällt, dass man sich wieder gern bewegt“, beschreibt Andreas Bredenkamp das effiziente milon-Trainingskonzept.
Weitere Informationen unter www.milon.de [ LP ] |