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Athleten passierten Watzmann-Turnpoint
Red Bull X-Alps am Sonntag in Salzburg gestartet.

818 Kilometer Luftlinie, 30 Teilnehmer aus 23 Nationen, Monaco als Ziel: Am Sonntag um 11.30 Uhr fiel am Salzburger Mozartplatz der Startschuss der Red Bull X-Alps 2009. Die Extremsportler starteten vor 3.500 Zuschauern nur mit Gleitschirm und Bergausrüstung ausgestattet in das Rennen.
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Der erste harte Aufstieg (sechs Kilometer) führte die 30 Athleten vorbei am weltbekannten Mozart-Geburtshaus und über die Getreidegasse auf den Salzburger Gaisberg. Der Allgäuer Michael Gebert erreichte als Zweiter, nach knapp einer Stunde, den ersten Wendepunkt auf 1.300 Metern. Den zweiten Turnpoint am Watzmann passierte Gebert um 14:59 Uhr nur eine Minute nach dem momentan führenden Romänen Toma Coconea. „Wir sind super zufrieden. Tag 1 und Tag 2 liefen bisher einwandfrei. Wir liegen mit an der Spitze des Feldes”, sagt Michael Gebert. Das LiveTracking der Athleten unter www.redbullxalps.com ist im vollen Gange.
Die Grenzen der menschlichen Ausdauer werden in den kommenden zehn bis vierzehn Tagen auf die härteste Probe der Gegenwart gestellt. Ohne Hilfsmittel, nur mit einem Gleitschirm und Gebirgsausrüstung ausgestattet, gilt es legendäre Bergmassive in fünf Ländern zu bezwingen. Ausdauer, ständige Konzentration, Taktik aber auch Qual, Schmerz, Gefahr und Wetterkapriolen bestimmen das Leben der Athleten ab sofort.
3.500 Zuschauer verfolgten den Abflug der Spitzengruppe bei leichtem Regen und ständigem Wechsel der Windrichtungen. Nach dem zweiten Wendepunkt, dem Watzmann (GER), müssen die Athleten nun den Großglockner (AUT), die Marmolada (ITA), das Matterhorn (SUI), den Mont Blanc (FRA) und den Mont Gros (FRA) bis in den luxuriösen Hafen von Monaco bewältigen.

(c) Dean Treml - RedBull-Photofiles
2007 quälte sich Alex Hofer (SUI) nach über 13 Tagen ins Ziel. Zwar flog er mehr als die Hälfte seiner Strecke (900 km), musste aber dennoch knapp 600 km marschieren. Nur fünf der 30 Teilnehmer schafften es ins Ziel.
Nationen aus aller Welt, unter anderem Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Russland, Südafrika, Venezuela, den USA, Japan oder Australien entsendeten Teilnehmer zu dem Extremsport-Abenteuer.
Via Live Tracking auf www.redbullxalps.com kann das Renngeschehen 24 Stunden punktgenau verfolgt werden.
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Weitere Informationen unter www.redbullxalps.com
[ LP ]
     [21.07.2009]
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