
Die meisten Freizeitsportler sind bei Kälte zu warm angezogen.Jogger und Walker brauchen keine Winterpause. Wer auch in der kalten Jahreszeit trainiert, stärkt sogar seine Abwehr. Um das zu gewährleisten, müssen aber ein paar Regeln beachtet werden. "Die meisten ziehen sich zu warm an. Das kann zu einem Hitzestau führen, der den Kreislauf belastet", mahnt der Münchner Nordic-Walking-Lehrer Richard Felbermeier im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
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Sinnvoll ist das "Zwiebelschalenprinzip": mehrere atmungsaktive Schichten übereinander. Funktionskleidung transportiert den Schweiß vom Körper weg. Baumwolle dagegen wird nass und kalt, so dass die Erkältungsgefahr steigt. Unverzichtbar seien Handschuhe und empfehlenswert eine dünne Mütze oder ein Stirnband. Wollmützen sind laut Felbermeier zu warm und provozieren einen Hitzestau. Bei den Strümpfen empfiehlt er Merino- und Schurwolle. Sie seien im Winter besser als Sportsocken.
Wer der Kälte komplett aus dem Weg gehen möchte, aber nicht auf sein Trainining verzichten will, sollte im nächsten Fitness-Studio vorbeischauen. Dort ist man nicht vom Wetter abhängig!
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