
Bandagen stützen und stabilisieren für einen aktiven Alltag.Stechende Schmerzen im Sprunggelenk? Eine Fehlstellung, Verstauchung, Arthrose oder Reizung nach einer Operation kann ursächlich sein. Bandagen für das Sprunggelenk helfen, wieder schmerzfreier durch den Alltag zu gehen.
Anzeige Wer ist betroffen? Körperliche Arbeit im Berufsleben belastet Muskulatur und Gelenke. In der Freizeit können Sportarten wie Tennis, Squash und Fußball z. B. die Gefahr einer Bänderzerrung erhöhen. Einfach und wirkungsvoll kann dann die Therapie mit einer Bandage (z. B. Levamed von medi) sein und auch bei chronischen Schmerzen im Fußgelenk helfen.
Schmerzen im Fußgelenk? PECH hilft! Bei akuten Schmerzen empfiehlt sich die "PECH" Methode: Pause, Eis, Compression (z. B. mit Levamed), Hochlegen. Bei chronischen Schmerzen (z. B. bei Arthrose) kann eine angemessene Medikation (Gel, Schmerzpräparate) mit dem Arzt abgestimmt werden. Er kann bei Notwendigkeit eine Bandage verschreiben. Die gesetzliche Zuzahlung beträgt dann maximal 10 Euro. Sprunggelenkbandagen sind auch ohne Rezept im medizinischen Fachhandel erhältlich.
So wirken und helfen Sprunggelenkbandagen Die Kompression der Bandage und die seitlich eingearbeiteten Silikonkissen (z. B. Levamed) massieren das Gelenk und fördern die Durchblutung. Blutergüsse und Schwellungen klingen schneller ab, Schmerzen und Spannungsgefühle werden gelindert.
![]() Foto: obs / medi GmbH & Co. KG Moderne Sprunggelenkbandagen sind elastisch, luftdurchlässig und einfach zu handhaben. Sie werden wie ein Strumpf angelegt und sind in unterschiedlichen Farben erhältlich (z. B. Levamed in Sand, Schwarz und Silber).
Auch für den Ellenbogen (z. B. Epicomed), das Handgelenk (z. B. Manumed active) oder das Knie (z. B. Genumedi) gibt es im medizinischen Fachhandel die richtigen Bandagen. Surftipp: www.medi.de/Gelenkstabilisierung.
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