Fitness Medizin
24.05.2012
18:25Uhr

Skifahrer aufgepasst
Skigymnastik nicht vergessen.

Ausdauer und Schnelligkeit, Kraft und Beweglichkeit – über diese Eigenschaften sollte verfügen, wer gut, sicher und mit Spaß Ski fahren möchte. Die idealen Wetterbedingungen für Wintersport auch in deutschen Mittelgebirgen locken so manchen auf die Piste, der auf einen Skiurlaub in Österreich oder in der Schweiz verzichtet.
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Wer dann gleich mit schnellen Schwüngen, extremer Kurvenlage oder Tiefschneefahrten loslegt, tut seinem Körper keinen Gefallen. Denn der muss sich erst an die skitypischen Bewegungsabläufe gewöhnen, vor allem dann, wenn er in den übrigen Monaten sportlich nicht gefordert wird.
Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e. V. empfiehlt regelmäßige Skigymnastik als eine gute Form der Vorbereitung, auch für diejenigen, die relativ kurzfristig auf die Piste wollen. Wechselnde Sprünge nach rechts und links mit geschlossenen Beinen sowie Sprung- und Balancierübungen trainieren die Muskelpartien, die beim Alpinski besonders gefordert sind. „Wer am Wochenende Skiausflüge in die Mittelgebirge macht, sollte unter der Woche Skigymnastik machen“, rät auch Jochen Jansen, Facharzt für Unfall-Chirurgie in Mittenwald.
Zur Vorbereitung gehören zudem Dehn- und Stretchübungen, die die Muskeln aufwärmen. Erst dann können sie effektiv arbeiten; sie sind elastischer und kontrahieren besser. Das vermeidet schmerzhaften Muskelkater und Muskelkrämpfe. „Viele Skifahrer muten sich zu viel zu“, weiß Jansen. „Sie überanstrengen sich und leiden schnell an muskulären Erschöpfungszuständen.“
Die Folge: Muskelkater oder Muskelzittern. Neben entsprechender Gymnastik hilft ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt, dem vorzubeugen. Magnesium kann der Körper nicht selbst produzieren, das Mineral muss ihm über die Nahrung zugeführt werden. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Funktion der Skelettmuskulatur. Bei sportlicher Anstrengung baut der Körper Magnesium schneller ab und es entsteht ein Defizit. „Vor allem in der Beinmuskulatur kommt es dann schnell zu Krämpfen“, so Jansen. Ein hoch dosiertes Magnesiumpräparat (z. B. Magnetrans® extra 243 mg) gleicht den Mangel aus, die Muskeln entspannen sich. Mit Magnetrans® extra 243 mg bekommt der Körper die ausreichende Menge Magnesium, die er in Belastungssituationen wie Wintersport benötigt.
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