
Enzymtherapie beugt Muskelkater vor und lässt Verletzungen schneller ausheilen.Der Wetterbericht meldet Neuschnee, Sonnenschein, frostige Temperaturen und das Herz eines jeden Wintersportlers schlägt sofort höher. Jetzt steht der Pistengaudi nichts mehr im Weg. Für viele ist der Spaß jedoch vorbei, ehe er richtig begonnen hat, denn das Verletzungsrisiko bei Wintersportarten ist sehr hoch.
Anzeige Muskelkater verspürt fast jeder nach einem Wintersporttag. Aber auch Knochenbrüche, ausgekugelte Gelenke und Muskelrisse sind keine Seltenheit. Wer den herrlichen Wintertag lieber auf einer Hütte ausklingen lassen will statt im Krankenhausbett, dem empfiehlt die Enzym-Liga e.V. die präventive Einnahme von Enzymen. „Ist die ausreichende Menge von Enzymen bei Eintritt leichterer Verletzungen bereits im Körper vorhanden, laufen diese wesentlich glimpflicher ab.
Muskelkater und Schwellungen bleiben nach dem Skivergnügen weitgehend aus“, meint auch der Sportmediziner und Orthopäde Ulrich Nieper. Oft ist die Freude über die beginnende Saison bei Wintersportlern so groß, dass sie ohne Aufwärmphase auf die Piste stürmen, sich verausgaben bzw. zuviel zumuten. Oftmals ist schmerzhafter Muskelkater die Folge.
Ursache für die Schmerzen sind kleine Risse im Muskelgewebe. Diese sogenannten Mikrotraumata rufen Entzündungen hervor, die durch das Eindringen von Wasser zum Anschwellen der Muskeln führen. Nach Aussage von Experten der Enzym-Liga e.V. beugt eine Kombination aus den natürlichen Enzymen Papain, Bromelain und Trypsin den unangenehmen Muskelschmerzen vor. Dazu sollten 10 Dragees mit dieser Enzymkombination am Morgen eines Wintersporttages eingenommen werden. Doch auch wer kurz nach dem Pistenvergnügen zu Enzymen greift, kann die Regeneration der Muskelfasern unterstützen, denn die Enzyme helfen die Schäden im Muskelgewebe schneller abheilen zu lassen.
Nicht immer bleibt es nur beim Muskelkater nach einem Tag im Schnee. Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen und Verrenkungen gehören zu den häufigsten Traumata im Wintersport. Bei jeder dieser Verletzungen zerreißen kleinste Blutgefäße und so wird Körpergewebe zerstört. In der Folge kommt es zu einer Entzündung, die eine Schwellung und Schmerzen mit sich bringt. Die vollständige Heilung solcher Verletzungen kann Wochen oder gar Monate dauern.
Eine Enzymtherapie kann den Heilungsprozess dabei deutlich verkürzen. Uli Nieper, neben seiner Tätigkeit als Sportmediziner selbst auch Leistungssportler, weiß wovon er spricht, wenn er sagt, dass Enzyme im Gegensatz zu vielen chemischen Medikamenten auf natürliche Weise antientzündlich wirken und für eine gründliche Ausheilung sorgen.
Bei akuten Verletzungen hat sich die sogenannte Stoßtherapie bewährt, bei der für drei bis vier Tage eine große Enzymmenge von 3 x 10 Dragees eingenommen wird. In der Praxis hat sich auch hier die Kombination aus den natürlichen Enzymen Papain, Bromelain und Trypsin als äußerst wirksam erwiesen.
Übrigens schwören auch Eishockeyspieler und Skiprofis auf die Kraft der Enzyme. Leistungssportler nehmen vor Wettkämpfen und im harten Trainingsalltag Enzyme ein, um ihr Verletzungsrisiko zu verringern und die Heilung bestehender Verletzungen zu beschleunigen. So bleiben ihnen häufig längere Verletzungspausen erspart.
Neben der Einnahme von Enzymen sollten alle, die das sportliche Schneevergnügen unbeschwert genießen wollen, auf eine intensive Aufwärmphase achten. Mit spezieller Skigymnastik mit Kraft-, Reaktions- und Dehnübungen sollte schon Wochen vor dem ersten Einsatz begonnen werde, da so das Verletzungsrisiko deutlich reduziert werden kann. Und somit steigt natürlich auch die Freude am Wintersport.
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