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Was kommt in den Rucksack?
Die richtige Sportler-Apotheke für unterwegs.

Gipfelstürmen in den Alpen oder Surfen auf Atlantikwellen – der Urlaub ist für alle Freizeitsportler die Zeit, in der sie endlich einmal den ganzen Tag nach Lust und Laune ihrem Hobby frönen können. Doch was muss mit zum Sportausflug? Die meisten Hobbysportler denken an Sonnencreme und Taschentücher, Clevere haben auch noch eine Flasche Wasser im Gepäck.
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Oft vernachlässigt: Die Notfallapotheke für den Sport. Doch eine richtig befüllte Sportapotheke hat auch in der kleinsten Satteltasche Platz und wiegt nicht viel. Dafür ist der Nutzen umso größer: Denn bei den meisten Sportverletzungen kann eine rasche und gute Erstversorgung den Heilungsverlauf verbessern und sogar beschleunigen. Immer mit dabei sollte eine Creme zur Wundheilung, Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Abschwellung sein – die gibt es auch in einer sanften Version als Komplexhomöopathikum. Der Vorteil: Komplexhomöopathika basieren auf natürlichen, pflanzlichen Auszügen. Nebenwirkungen sind somit so gut wie ausgeschlossen.

Quelle: djd / Traumeel
Und das gehört in die Sport-Apotheke:
  • Ausreichender Sonnenschutz in Form von wasserfesten, nicht fettenden Sonnencremes. Auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor achten: Im Gebirge oder im Wasser ist die Sonneneinstrahlung intensiver als sonst!
  • Verbandsmaterial in Form von Mullbinden und Pflastern hilft bei kleineren Schürf- und Schnittverletzungen.
  • Eine Creme und Tabletten mit Wirkstoffen zur raschen Wundheilung, Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und Abschwellung wie Traumeel S.
  • Zur Fixierung sind Tapes und elastische Binden geeignet. Ergänzend können Klebebinde und Dreieckstuch eingepackt werden.
  • Zur Wundreinigung empfiehlt sich ein Desinfektionsspray.
  • An „Werkzeugen“ braucht man Schere und Pinzette.
  • Für den Fall, dass der Treibstoff ausgeht, gehören Traubenzucker und Elektrolytpulver ins Notfallset.
  • Für den Notfall: Medikamente gegen Durchfall, Fieber und Schmerzen.
  • Da Verletzte bei Schock leicht frieren, lohnt sich eine Erste-Hilfe-Decke.
  • Eventuell kann für Hautreizungen eine Wund- und Heilsalbe eingepackt werden.
  • Bei längeren Fußmärschen und Wanderungen sind Blasenpflaster unbedingt ratsam.
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    [ LS ]
         [26.07.2009]
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