
Den Mangel bekämpfen.Endlich ist der Sommer da, und die Sonne lockt die Menschen nach draußen. Nach dem schlechten Wetter juckt es viele Menschen in den Beinen: Walking, Joggen, Radfahren und Inline Skaten stehen wieder fest auf dem Programm. Doch oft folgt die Ernüchterung auf dem Fuße: Jeder zweite Deutsche kennt die schmerzhaften Muskel- und Wadenkrämpfe, die einem die Freude an der Bewegung rauben können. Die häufigste Ursache? Magnesiummangel!
Anzeige Magnesium ist der „Motor“ für den Körper Magnesium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, der beim Menschen wichtige Aufgaben im Energiestoffwechsel, bei der Nervenfunktion und der Muskelentspannung übernimmt. Es ist an jeder Art von Muskelarbeit beteiligt. Bei hoher körperlicher Belastung, beispielsweise beim Sport, wird Magnesium über den Schweiß vermehrt ausgeschieden. Durch den Magnesiummangel wird die Muskelfunktion gestört, indem sich Muskeln zusammenziehen ohne sich direkt wieder zu entspannen. Dies verursacht schmerzhafte Krämpfe in den Waden, Oberschenkeln oder Zehen, Augenlidzucken oder auch Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Händen sind die Folge.
Magnesiummangel bekämpfen Der Organismus kann Magnesium nicht selbst produzieren, deshalb muss das Mineral durch die Nahrung zugeführt werden. Eine magnesiumreiche und ausgewogene Ernährung mit Vollkornprodukten, Obst, Gemüse und viel Mineralwasser sollte auf dem Speiseplan jedes sportlich aktiven Menschen stehen. Nüsse, Vollkornbrot, Spinat, Nudeln, Bananen und Kartoffeln haben einen besonders hohen Magnesiumgehalt.
Treten Muskel- und Wadenkrämpfe jedoch häufig auf, kann beispielsweise Magnesium-Sandoz® forte (nur in der Apotheke erhältlich) Linderung verschaffen:
Diskutiere zu diesem Thema in unserem Forum. Quelle: ots / Sandoz International GmbH [ LS ] |