Fitness Medizin
 fitness rss feed
Volltext-Suche
Community
user:
pass:
registrieren 
Partnerlinks
Fitness-Firmen
Neueste Meldungen







Fit trotz Ozonbelastung
Medizinischer Sauerstoff gegen Sommersmog-Beschwerden.

Für viele Menschen ist die Freude an sonnigen Sommertagen getrübt, sie leiden unter Atembeschwerden, Kopfschmerz und Schwächegefühl. Häufiger Grund hierfür: Sommersmog mit erhöhter Ozonbelastung, die nicht nur den Körper schädigt (unabhängig davon, ob man Symptome verspürt oder nicht), sondern auch den natürlichen Sauerstoffanteil der Atemluft vermindert. Eine Extraportion Sauerstoff kann hier bei Beschwerden helfen.
Anzeige
 
Vor allem ältere und krankheitsbedingt vorbelastete Menschen sowie Kinder und Jugendliche leiden unter den Auswirkungen höherer Ozonwerte, Medizinern zu Folge treten Beschwerden bereits ab einer Konzentration von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auf. Ozonwarnungen geben Behörden in Europa allerdings erst ab dem Informations-Schwellenwert von 180 Mikrogramm aus. Aber auch für unempfindliche Personen ohne akute Beschwerden ist das Reizgas ungesund: Schon in geringen Mengen schädigt es laut einer aktuellen US-Langzeitstudie* die Atemwege.
Da das Gas schlecht wasserlöslich ist, wird es dabei nicht durch die Schleimhäute der oberen Atemwege gestoppt, sondern dringt bis in die empfindlichen Lungenbläschen vor. Dort schädigt es deren Membranen und kann bei dauerhafter Belastung chronische Entzündungen auslösen. Wissenschaftler der University of Southern California in Los Angeles – der Stadt, die weltweit als Paradebeispiel für Sommersmogbelastung gilt – haben zudem ein besonderes Risiko für Männer festgestellt: Hohe Ozonwerte beeinträchtigen deren Fortpflanzungsfähigkeit, was die Wissenschaftler über durch das Reizgas ausgelösten oxidativen Stress in den Zellen erklären. Dauerhafte Schädigungen wurden hier bisher aber nicht festgestellt.
Anstrengung vermeiden – gleichermaßen in Stadt und Land
Hohe Ozonwerte werden im Sommer sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen gemessen. Bei starker Ozonbelastung soll dann besonders auf körperliche Anstrengung im Freien verzichtet werden, da der Sauerstoffbedarf des Körpers nicht mehr abgedeckt und durch die beschleunigte Atmung zudem mehr Ozon aufgenommen wird. Kann aber zum Beispiel aus beruflichen Gründen Bewegung an der Luft nicht vermieden werden, oder tritt man als Sportler bei einem Wettkampf an, gewährleistet zusätzlicher Sauerstoff hier zumindest eine ausreichende Versorgung des Körpers.
Auch Sommersmog-geplagte Großstädter in Asien setzen auf die Extraportion O2, die dort bereits seit den 80er Jahren in Sauerstoffbars angeboten wird – ein Trend, der längst auch auf die USA übergegriffen hat. In Deutschland liefern Hersteller wie goX (www.gox.de) die mobile Variante dazu: medizinischen Sauerstoff aus der Dose, der jederzeit und überall nach Bedarf angewendet werden kann – ein Vorteil, den vor allem die ebenso betroffene Landbevölkerung nutzen kann.
So kommt es zur Ozonbelastung
Besonders im Hochsommer werden Ozonwerte gemessen, die den Schwellenwert von 180 Mikrogramm weit übersteigen. Die energiereiche Sonnenstrahlung zersetzt Schadstoffe in der Luft, wobei Sauerstoffatome (O) frei werden, die mit dem vorhandenen Luftsauerstoff (O2) zu Ozon (O3) reagieren. Generell gilt dabei die Faustregel: Je länger und intensiver die Sonneneinstrahlung, desto höher die Ozonbelastung. Obwohl die Schadstoffbelastung der Luft, die zur Bildung von Ozon führt, in Städten höher ist, treten Ozonspitzenwerte in der Regel aber auf dem Land und vor allem im Gebirge auf. Der Hintergrund: Dort gibt es insgesamt weniger Schadstoffe, die die Sonnenstrahlung zersetzt, allerdings bauen diese (vor allem Stickoxide) das entstandene Ozon auch wieder ab – in den Städten sogar fast vollständig. In ländlichen, unbelasteten Regionen bleibt die Ozonkonzentration dagegen fast unberührt, so dass sie immer mehr zunimmt. Auch für den Sommerurlaub auf dem Land oder in den Bergen kann es also ratsam sein, eine Extraportion reinen Sauerstoff im Gepäck zu haben.
* New England Journal of Medicine, Massachusetts, Band 360, Nr. 11, Seite 1.085 – 1.095., 12.03.2009
Diskutiere zu diesem Thema in unserem Forum.
Weitere Informationen unter www.gox.de
[ MR ]
     [16.06.2009]
Weitere Artikel nach Stichworten:
 Sport   Ozon   Lunge   Medizin   Smog   Körper   goX   Sonne   Reizgas   Sauerstoff 
Anzeige
Anzeige
wir twittern
Newsletter | Fitness-Forum | Community | Impressum | Werben auf www.fitness1.de | RSS | Kontakt