
11 Millionen Menschen unter 40 Jahren geben an, Probleme mit den Venen zu haben. Sport kann da helfen, aber gewusst wie!Alle Sportarten mit rhythmischen Bewegungsabläufen und gleichzeitiger Beanspruchung der Wadenmuskulatur eigenen sich besonders bei Venenproblemen. Dagegen sind sportliche Aktivitäten mit
sehr hohem Kraftaufwand, abrupten Abstopp- oder extremen Sprungbewegungen eher ungünstig.
Anzeige Spezielle Strümpfe notwendig Wichtig ist, dass alle Menschen mit Venenproblemen täglich medizinische Kompressionsstrümpfe tragen - auch beim Sport (z.B. mediven). Die Strümpfe werden bei Notwendigkeit vom Arzt verordnet, die Krankenkassen übernehmen einen Großteil der Kosten.
![]() Die Firma medi aus Bayreuth gibt Tipps zum Thema "Gesunde Venen". Infos dazu auf der Homepage www.medi.de. Photo: Copyright medi Bayreuth Welche Sportarten tun den Venen besonders gut? Bei diesen sportlichen Aktivitäten ist ein gleichförmiger Bewegungsablauf gegeben - die Wadenmuskulatur wird sanft trainiert.
Sie ist dafür verantwortlich, dass ausgeleierte Venen zusammengedrückt werden, die Venenklappen wieder schließen und der Rückfluss des Blutes aus den Beinen zum Herzen gewährleistet ist.
Welche Sportarten sind bedingt zu empfehlen? Nun folgt eine Auflistung der Sportarten, die sie bei strapazierten Venen auf alle Fälle unterlassen sollten:
Bei diesen Sportarten wird durch die hohe Kraftentwicklung der Druck in den Venen erhöht. Eine Ausdehnung der Venen ist die Folge, die Venenklappen schließen schlecht oder gar nicht, das Blut versackt in den Beinen. Mit einer weiteren Schädigung der Venen muss gerechnet werden.
Wer sich nicht sicher ist, welche Sportart für die eigenen Venen
geeignet ist, sollte vorher mit seinem Arzt sprechen. RH
|