
In Deutschland leiden etwa 5 Millionen Menschen an arthrotischen
Gelenkbeschwerden.
Kann Vitamin "E" dem Schmerz ein Ende machen? Ärzte und Patienten sind seit langem auf der Suche nach einem gut verträglichen Medikament, das die Entzündung hemmt,
die Schmerzen lindert und weiteren Gelenkentzündungen vorbeugt. Wenn
klassische Rheumamittel dauerhaft eingenommen werden, klagen viele
Patienten über Magen- und Darmbeschwerden.
Anzeige Seit einiger Zeit ist
bekannt, dass Vitamin E freie Radikale bindet und damit in der Lage
ist, Entzündungen zu hemmen und den normalen Stoffwechsel in den
Gelenken wiederherzustellen. Durch eine klinische Untersuchung wurde
die medizinische Wirksamkeit mit sehr positiven Ergebnissen
nachgewiesen. Hochdosiertes Vitamin E (z.B. Optovit fortissimum 500,
Apotheke) kann dabei helfen, die Menge des klassischen Rheumamittels
zu reduzieren. Vitamin E ist besonders gut verträglich und daher auch
zur Vorbeugung von chronisch wiederkehrenden Gelenkbeschwerden zu
empfehlen.
Bei der klinischen Studie unter der unabhängigen Leitung von Dr.
med. Ulrich Bergmann (München) nahmen 36 Arthrosepatienten täglich
zwei Kapseln des hochdosierten Vitamin-E-Präparates Optovit
fortissimum 500 ein, um es über 6 Wochen auf Wirkung und
Verträglichkeit zu testen. Da Vitamin E bis zu seiner vollen Wirkung
einige Zeit benötigt, nahmen die Patienten weiterhin ihr Mittel gegen
die Gelenkschmerzen ein.
Zwei Drittel konnten die Dosis des
klassischen Rheumamittels durch die Vitamin-E-Therapie reduzieren.
Mehr als einem Drittel war es sogar möglich, ganz oder fast
vollständig auf das Schmerzmittel zu verzichten.Auch eine schriftliche Befragung an 3.000 Verwender des
Vitamin-E-Präparates bestätigt die guten Resultate. Von den
Teilnehmern, die zusätzlich ein Schmerzmittel einnahmen, konnte fast
jeder Zweite die Dosis des Schmerzmittels reduzieren. rs
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