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Solarien mehr als nur notwendiges Übel
Richtig installiert, bescheren Sonnenmodule im Fitnessstudio dem Clubbetreiber lukrative Nebeneinkünfte. Wolfgang Bahne vom Solarien-Marktführer Ergoline erklärt, welche Kriterien dabei ausschlaggebend sind.

Wolfgang Bahne ist Manager Business Development bei der Ergoline GmbH, Deutschlands erfolgreichstem Hersteller von Sonnenbänken. In einem kurzen Interview nahm er Stellung zu den Vorteilen einer günstigen Solarien-Installation in Fitnessstudios.
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Die finanzielle Attraktivität
Die Sonnenbänke in Hotels, Bädern und Fitnessstudios befinden sich in einer vergleichbaren Größenordnung wie die in einem klassischen Sonnenstudio. Das Problem dieser Märkte ist, dass die Sonne als Nebengeschäft gilt und wie ein "Stiefkind" behandelt wird. Allerdings erkennen viele Betreiber nicht, dass die Sonne notwendige Rendite sichert. Der Sonnenbereich in einem Fitnessstudio ist der rentabelste, wenn man die Quadratmeternutzung ansieht und dies richtig auszuschöpfen weiß.

Das Geschäft mit der Sonne nutzen viele Betreiber von Fitnessclubs nicht effektiv aus. Dabei beschert gerade eine optimale Platzierung von Solarien gepaart mit attraktiven Lockangeboten eine nicht unerhebliche Nebeneinkunft.
Die variablen Kosten, der Betrieb und die Bereitstellungskosten für eine Sonnenbank sind relativ gesehen sehr niedrig. Mit einer Sonnenbank kann etwa 1000 Euro Umsatz im Monat erzielt werden, das bedeutet einen Gewinn von 50 %. A 500 Mitglieder kalkuliert man eine Bank. Der statistische Mittelwert an Mitgliederm, welchen die Studios generell erreichen, beläuft sich auf 1000 Mitglieder. Das bedeutet, dass auf jeden Fall zwei Solarien anzuschaffen sind.
Individuelle Beratung muss stets Priorität haben
Die Sonnenbank, an einem guten Platz installiert, ist der Garant für einen beträchtlichen Umsatz ohne großen Aufwand. Eine gute Sonnenbank zeichnet sich dadurch aus, dass sie komfortabel ist. Das bedeutet, dass sie groß und klimatisiert ist und ein sichtbares Bräunungsergebnis erzielt, so dass der Kunde motiviert ist, das Solarium wieder zu nutzen. Wichtig dabei ist auch die Marke, in die der Kunden ein starkes Vertrauen hat, vor allem wenn das Fitnessstudio selber weniger Kompetenz in Sachen Sonne vorweist. Die Qualität ist praktisch schon von der Marke transportiert worden. Allerdings müssen die individuellen Bedürfnisse des Kunden berücksichtigt werden. Das heißt, dass sich die Bank nach den jeweiligen Bedürfnissen des Kunden einstellen lassen muss. Schlagen die Betreiber keinen Umsatz aus dem Geschäft mit der Sonne, ist entweder die Bank zu alt oder es herrscht ein Mangel an Hygiene.
Bei Sonnen-Gutscheinen nicht am falschen Ende sparen
Weitere Voraussetzung ist ein gewisses Maß an Erfahrung und Fachkompetenz seitens der Mitarbeiter, um den Kunden optimal zu beraten. Um den Hauttyp zu ermitteln bietet Ergoline den sogenannten Sonnenpass an. Beim aktiven Verkauf sollte der Kunde mit der Schenkung von Sonneneinheiten gelockt werden und zwar in einem solchen Umfang, dass der Kunde den Erfolg sieht. Viele Betreiber sparen gerade hier am falschen Ende, wenn man bedenkt, dass eine Stunde Sonnen effektiv ca. drei Euro kostet.
Für die Finanzierung der nicht gerade preiswerten Solarien hat Ergoline mit JK-Leasing eine eigene Leasing-Gesellschaft. Nicht zuletzt dadurch hat Ergoline eine Sonderstellung am Markt eingenommen und hat einen Marktanteil von 60%. Der Durchbruch auf dem Markt begann vor zehn Jahren, als sich die Spreu vom Weizen trennte. MR
Weitere Informationen zum Geschäft mit der Sonne:
Wolfgang Bahne, Manager Business Development
Ergoline GmbH, Windhagen
Tel.: +49 (0) 22 24 / 818 - 171
eMail: w.bahne@ergoline.de
www.ergoline.de
     [25.02.2003]
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