
Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) meldet, dass viele Unternehmen erheblichen Fachkräftebedarf in Berufen mit einfacheren handwerklichen Anforderungen haben.Die Zahl der Ausbildungsverträge für zweijährige Berufe ist 2002 im Vergleich zum Vorjahr um über zwei Prozent angestiegen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK)
meldet, dass viele Unternehmen erheblichen Fachkräftebedarf in
Berufen wie dem Handelsfachpacker, dem
Teilezurichter und der Fachkraft für Brief- und Lagerverkehr haben.
Anzeige Schlanke Berufe fehlen Um allerdings allen Jugendlichen und Betrieben passgenaue Qualifizierungsmöglichkeiten zu bieten, fehlten zusätzliche schlanke Berufe. Die Gewerkschaften behindern nach Ansicht der Wirtschaft seit Jahren vorliegende Vorschläge für moderne und maßgeschneiderte neue
Berufe für praktisch begabte junge Leute. Die Folge: 80.000 Schulabgänger eines jeden Jahrgangs bleiben ohne Berufsabschluss.
Dieses Potenzial liege ungenutzt brach.
Der Handelsfachpacker, ein Beruf mit Zuwachs...Die Zuwächse an Ausbildungsverhältnissen Bei bestehenden schlanken Berufen im vergangenen Jahr sind die Zuwächse an Ausbildungsverhältnissen beträchtlich, so der DIHK. Die Zahl der Ausbildungsverträge beim Handelsfachpacker erhöhte sich von 2001
auf 2002 um fünf Prozent, die der Fachkraft für Brief und Lagerverkehr sogar um über zehn Prozent. Angesichts des betrieblichen
Bedarfs seien die Chancen für Jugendliche in diesen Berufen auch in diesem Jahr trotz der konjunkturellen Entwicklung gut. LP
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